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Jede Farbe des Lichtspektrums hat ihre eigene innere Wellenlänge und dem nach ihre eigene Frequenz. Die Arbeit des schweizerischen Wissenschaftlers Hans Cousto auf dem Gebiet der Harmonikalen Forschung befasste sich intensiv mit dem so genannten 'Erdton' (auch bekannt als Schuman-Resonanz). Es wurde berechnet, dass die messbare Erdrotation (23 Stunden, 56 Minuten und 4Sekunden für eine Umdrehung) einen Ton mit einer Frequenz von194,71 Hertz produziert (bezogen auf die Oktaven des hörbaren Bereichs). Geht man nach dieser Theorie, muss für eine ‚Sichtbarmachung' dieses Erd-Tons die Oktave mit 40multipliziert werden. Dies ergibt eine Frequenz von 428.000.000 Hertz oder 700 Nanometern, was als Farbe einem hellen Orange entspricht. Legt man noch eine Oktave dazu, gewinnt man exakt die Eigenresonanz der DNS. Es besteht also ein Zusammenhang zwischen organgerotem Licht, der Frequenz der menschlichen DNS und dem Erd-Ton.
Unter Berücksichtigung all dieser Theorien wird immer deutlicher, dass der Einsatz von farbigem Licht (Lichtfarbenspektrum) den phototropen menschlichen Stoffwechsel stimulieren und unterstützen kann. Wir verbringen mehr als die Hälfte unseres Lebens an unserem Arbeitsplatz- unter künstlichen Lichtquellen. In Zukunft werden Forschungen zu diesem Thema belegen, dass farbiges Licht nicht nur die Atmosphäre unserer Arbeitsplätze stimulieren, sondern auch unsere Gesundheit positiv beeinflussen kann.

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© Thomas Braedikow 2007