
Feng Shui gehört seit Jahrtausenden zu den
chinesischen Wissenschaften und ist die Kunst des Lebens in Harmonie
mit der sichtbaren und unsichtbaren Umgebung. Anhänger dieser Lehre
glauben, dass es mit dem Fluss der positiven Energien (Qiund Shen) möglich
ist, den Einfluss negativer Energien (Geo-Sha, Trans-Sha, "Geister")
zu verhindern bzw. zu beseitigen. Nach dieser Theorie soll auch jedes
Gebäude ein äußeres und inneres strukturbildendes Feld
ähnlich dem Energiekörper des Menschen besitzen. Farbiges
Licht im Raum unterstützt dabei den Energiefluss - die Chinesen
sprechen dabei von Qi - und bestimmte energetische Felder, sogenannte
Bagua-Sektoren, werden angeregt und positiv ausgeglichen.
Einen besonderen Stellenwert in der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Raum messen die FengShui-Gelehrten seit jeher den Wu Xing oder "Fünf Wandlungsgesetzen"(Feuer, Erde, Holz, Metall und Wasser) zu. Die fünf Wandlungsgesetze(fälschlicherweise im westlichen Sinn mit "Element" bezeichnet) sind keine realen Substanzen, sondern abstrakte Kräfte oder Essenzen bzw. Symbole für die grundlegenden Eigenschaften der Materie. Jede Farbe des Regenbogens ist einem ‚Element' zugeordnet. Die richtige Anwendung von farbigem Licht führt demnach zur harmonischen Balance zwischen den fünf Wandlungsgesetzen.
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Einen besonderen Stellenwert in der Wechselbeziehung zwischen Mensch und Raum messen die FengShui-Gelehrten seit jeher den Wu Xing oder "Fünf Wandlungsgesetzen"(Feuer, Erde, Holz, Metall und Wasser) zu. Die fünf Wandlungsgesetze(fälschlicherweise im westlichen Sinn mit "Element" bezeichnet) sind keine realen Substanzen, sondern abstrakte Kräfte oder Essenzen bzw. Symbole für die grundlegenden Eigenschaften der Materie. Jede Farbe des Regenbogens ist einem ‚Element' zugeordnet. Die richtige Anwendung von farbigem Licht führt demnach zur harmonischen Balance zwischen den fünf Wandlungsgesetzen.
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