
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die
seit alters überlieferte indische Gesundheitslehre Ayurveda sowie
übergeordnete Ebenen des Yoga kennen sieben Haupt-Energiezentren,
die als Chakren bekannt sind. Sie steuern wichtige energetische Vorgänge
im menschlichen Körper. Dr. Benoytosh Bhattacharya erklärt,
dass der Mensch von sieben kosmischen Strahlen beeinflusst wird, die
in jeder Form von Materie vorhanden sind. Auch jede einzelne Zelle in
unserem Körper besteht aus sieben Strahlen. Nach der Chakra-Farbtheorie
ist in jeder Zelle jede Farbe des Regenbogens vorhanden.
1975 machte das wissenschaftliche Team des deutschen Biophysikers Dr. Fritz-Albert Popp (Universität Kaiserlautern/D) die erstaunliche Entdeckung, dass die Zellen des menschlichen Körpers Licht enthalten. Ihre Erkenntnisse veränderten unser Verständnis vom Bild des menschlichen Organismus entscheidend. Noch heute wird dieses unerwartete Forschungsergebnis in Frage gestellt, doch seit 1975 verwenden Biophysiker den Terminus "Biophotonenstrahlung" zur Beschreibung der Tatsache, dass der menschliche Organismus messbares "inneres Licht" enthält. Einige Forscher wie der bekannte Biologe Rupert Sheldrake rechnen dem biophysikalischen Feld um den Menschen noch ein so genanntes morphogenetisches strukturbildendes des Feld hinzu.
Ein Teil des menschlichen Energiefeldes und sogar Anteile der Chakra Schwingung sind heute bereits messtechnisch nachweisbar. Schon vor rund 20 Jahren war den japanischen Wissenschaftlern Dr. Hideo Uchida und Dr. Hiroshi Motoyama (Universität Tokyo) der Nachweis gelungen, dass auch die Chakren physikalisch nachweisbare Realität sind. Die Lage der Chakren wurde in einer Untersuchung am Wiener "Institut für Biokybernetik und Feedback-Forschung" erforscht. Bei Messung elektrischer Potenziale entlang der Wirbelsäulestellte man fest, dass genau dort, wo laut indischer Überlieferungen die Chakren sein sollen, sich die Potentiale schlagartig ändern, was das Phänomen der Chakren erklären könnte.
Erkenntnisse aus diesen Wissensgebieten können heute, ermöglicht durch die moderne Steuerungstechnik, in für den Menschen förderlichen Farbwechseln umgesetzt werden.
Farbiges Licht wirkt – seine positive Wirkung kann sowohl im Privatbereich als auch im Arbeitsleben genutzt werden.
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1975 machte das wissenschaftliche Team des deutschen Biophysikers Dr. Fritz-Albert Popp (Universität Kaiserlautern/D) die erstaunliche Entdeckung, dass die Zellen des menschlichen Körpers Licht enthalten. Ihre Erkenntnisse veränderten unser Verständnis vom Bild des menschlichen Organismus entscheidend. Noch heute wird dieses unerwartete Forschungsergebnis in Frage gestellt, doch seit 1975 verwenden Biophysiker den Terminus "Biophotonenstrahlung" zur Beschreibung der Tatsache, dass der menschliche Organismus messbares "inneres Licht" enthält. Einige Forscher wie der bekannte Biologe Rupert Sheldrake rechnen dem biophysikalischen Feld um den Menschen noch ein so genanntes morphogenetisches strukturbildendes des Feld hinzu.
Ein Teil des menschlichen Energiefeldes und sogar Anteile der Chakra Schwingung sind heute bereits messtechnisch nachweisbar. Schon vor rund 20 Jahren war den japanischen Wissenschaftlern Dr. Hideo Uchida und Dr. Hiroshi Motoyama (Universität Tokyo) der Nachweis gelungen, dass auch die Chakren physikalisch nachweisbare Realität sind. Die Lage der Chakren wurde in einer Untersuchung am Wiener "Institut für Biokybernetik und Feedback-Forschung" erforscht. Bei Messung elektrischer Potenziale entlang der Wirbelsäulestellte man fest, dass genau dort, wo laut indischer Überlieferungen die Chakren sein sollen, sich die Potentiale schlagartig ändern, was das Phänomen der Chakren erklären könnte.
Erkenntnisse aus diesen Wissensgebieten können heute, ermöglicht durch die moderne Steuerungstechnik, in für den Menschen förderlichen Farbwechseln umgesetzt werden.
Farbiges Licht wirkt – seine positive Wirkung kann sowohl im Privatbereich als auch im Arbeitsleben genutzt werden.
